
So genießt ein Bachelor seinen Abend
Juli 20, 2009 von samthinksWerbung aus vergangenen Tagen
Juli 20, 2009 von samthinksBeim aufräumen ist mir Werbung von Banken in die Hände gefallen die es heute gar nicht mehr gibt. Alle drei hat die Finanzkrise ziemlich hart mitgespielt:
Bear Stearns: We would rather have you dive in than settle in.
Lehmann Brothers: It’s Lehman Brothers… Not just for their superior results, but for the way they achieve them.
Dresdner Kleinwort: Life without risk isn’t worth living.
Keine der Banken sind in der Krise zusammengebrochen und nicht mehr selbständig.
Party like a what…
Juli 4, 2009 von samthinksWenn man es in den Kreis der Akademiker geschafft hat, muss man das natürlich auch gebürtig feiern. Am Donnerstag (9. Juli) werde ich nach der Graduierungsfeier mit meiner Familie zusammen essen. Im Anschluss (ab 20:15 Uhr) will ich die Feier öffnen und alle Freunde und Bekannte einladen dazu zu kommen. Der Abschluss meines Studiums ist für mich ein besonderer Meilenstein den ich gerne mit vielen Leute feiere. Wenn du diesen Blog liest, dann kannst du auch vorbei kommen.
Die Party steigt im Braustübel beim Bahnhof, ist also auch mit dem Zug ohne Probleme zu erreichen.
Mit jedem der kommt werde ich ein Bier trinken, auch wenn ich mich am nächsten Tag nicht mehr daran erinnern kann.
Es ist vollbracht!
Juni 29, 2009 von samthinksUnd was macht ihr am Freitagabend?
Juni 13, 2009 von samthinks„Black/Scholes/Merton modellieren in ihrem Ansatz die Aktienkursbewegung über einen geometrischen Brownschen Prozess, der die Annahme normalverteilter Aktienrenditen impliziert.“
2,5 Wochen noch…
Geburtstag
Juni 3, 2009 von samthinksWieder ein Jahr älter. Eigentlich kein großes Ding.
Dennoch sieht es so aus als würde sich dem nächst so einiges ändern.
Die letzte Woche habe ich so ziemlich alles hier gekündigt (inkl. der Wohnung) und eine ganze Reihe an Bewerbungen versandt.
Ab September wird sich also einiges ändern. Ich werde das Studium abgeschlossen haben, Wiesbaden mein Rücken zugekehrt haben und irgendwo auf der Welt mein Berufsleben starten.
So genial die letzten Jahre waren, so edel mein Zimmer hier in Wiesbaden ist und so interessant das studieren sein kann, alles geht mal zu Ende. Eigentlich freue ich mich auf die neue Zeit. Jede menge Herausforderungen und spannende Sachen. Allerdings ist noch nichts in trockenen Tüchern. Also ist vor allem die Spannung hoch.
Wie auch immer, bis es so weit ist, genieße ich noch die Gesichtsmaske die mir meine Schwester zum Geburtstag geschenkt hat.

Chicks with Strings
April 29, 2009 von samthinksIch habe eben ein Video von einem um zwei Ecken verwandten Pärchen gesehen. Mir ist aufgefallen das Ladys mit Gitarren unheimlich locker, entspannt und selbstbewusst wirken. Man könnte wohl sagen sie sind interessant.
Woher kommt das? Wer hat dieses Bild bei mir geprägt? Was macht das mit mir?
Als erstes war da wohl meine ältere Schwester, sie früher viel Gitarre gespielt.
Allerdings musste ich zuerst an Katy Perry und Avril Lavin denken.

Und was ist mit Britney Spears?

Irgendwie kam mir dann der Gedanke das ich diese Ladys gar nicht so interessant finde (meine Schwester jetzt mal ausgenommen).Und die Lady im Video hat jetzt mit denen auch nicht so viel gemein.
Allerdings sind mir dann noch zwei Ladys eingefallen bei denen die Beschreibung auf jeden Fall passt: Lauren Hill und Norah Jones.
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Hier Ladys, ihr könnt das ja mal ausprobieren.
Geht doch mal mit einer Gitarre spazieren und schaut was passiert.
Hierbei ist eher unwichtig ob ihr auch Gitarre spielen könnt, die Lady oben im Video kann es, so weit ich weiß, auch nicht.
Kommunikationsjunkie
April 16, 2009 von samthinks
Merkel bei Opel
April 1, 2009 von samthinks„Opel braucht GM und GM braucht Opel.“
Selten soviel sinnvolles von deutschen Politikern gehört.
Privatkonsument sollte man sein
März 28, 2009 von samthinksLetzte Woche habe ich mir eine Unterhaltung angehört in der es um die bösen Eliten ging die alles kaputt gemacht hat und über die „kleinen Leute“ die das jetzt ausbaden müssen.
Selbst Obama hat der Versuchung nicht widerstehen können und ist mächtig auf der Welle der Empörung gegen Bonuszahlungen mitgeschwommen.
Es tut wahrscheinlich gut, man hat jemanden als Sündenbock gefunden, jemand der für alles verantwortlich ist. Jetzt kann man gut schlafen, muss sich selbst nicht hinterfragen und, soweit es möglich ist, kann einfach so weiter machen.
Ich glaube die Realität sieht ein bisschen anders aus.
Die Krise ist deshalb so groß weil einfach zu viele davon profitiert haben.
Als erstes sind hier die Banken, für ihren Job gibt es keine Entschuldigung.
Als nächstes kommt der Staat, in Amerika war man der Meinung das man möglichst vielen Leuten Zugang zu einem Eigenheim schaffen sollte. Dies wurde von der Politik verfolgt und durch Hilfe von Freddie Mac und Fanny Mae umgesetzt. Die Politiker dachten das sie so Wohlstand für alle schaffen würden.
Und hier ist der Privatkonsument, nichts war schöner als Privatkonsument die letzten Jahre im Boom zu sein.
Ein Eigenheimbesitzer hat ein Anruf von seiner Bank bekommen, indem wurde ihm klar gemacht das sein Haus um 20.000 US$ gestiegen ist, er könnte also sein Haus mit weiteren 20.000 US$ beleihen und das Geld bar ausgezahlt bekommen. Und was hat er gemacht? Richtig, er hat das Geld genommen und wurde zum Segen für den Rest der Welt. Er hat das Geld konsumiert, konsumiert und konsumiert. Das war sicher ein nettes Leben. Neuwagen, neue Küche, neuer Flatscreen.
Was immer man brauchte, die Welt hat es Produziert und nach Amerika geschickt. Und das tolle war, im nächsten Jahr hat der Bankberater wieder angerufen.
Das alles hat sich zur Spirale entwickelt und alle haben die Party genossen, vor allem die Privatkonsumenten. Wenn man 50.000 US$ verdient sind 20.000 US$ richtig viel Geld.
Das man irgendwann mal älter wird und vielleicht ein paar Rücklagen braucht war irgendwie nicht im Bewusstsein.
Anyway, nun haben wir den Salat. Wir hacken auf Bankern und Politiker rum (die waren zu unvorsichtig in der Aufsicht), aber auf keinen Fall hinterfragen wir die Privatkonsumenten.
In Deutschland kommt dann normalerweise das Gerede bei dem wir so viel besser weg kommen.
In machen Punkten stimmt das ganz bestimmt, aber es gibt auch genug Punkte die uns mächtig weh tun werden. Aber jetzt fühlen wir uns erstmal besser, als Privatkonsument und Nichtamerikaner.


